“Geboren in Offenbach” im HR-Fernsehen

Geb.in OF

Achtung – an alle NachteulInnen

HEUTE NACHT um ein Uhr (also: 04. August, 01.00 Uhr) läuft “Geboren in Offenbach” im HR-Fernsehen.

Ein Tipp für alle, die den Film bisher noch nicht sehen konnten oder einfach nicht schlafen können….

Viel Freude beim Anschauen wünschen wir beiden FilmemacherInnen.

www.tvspielfilm.de

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Am 26.11.2013 eine Vorstellung im naxos.Kino

Das Naxos-Kino in Frankfurt beleuchtet in seiner Reihe „Frankfurt im Film“-die Vielfalt und Originalität der hessischen Metropole. Doch diesmal richtet sich der Kino-Fokus auf Offenbach, unsere kuschelige (Nachbar-)Großstadt, die filmisch längst noch nicht ausreichend erschlossen ist – wir dürfen dazu beitragen!

Wir laden Sie ganz herzlich zu einer neuen Vorstellung von „Geboren in Offenbach“ und einem anschließenden Filmgespräch mit uns Regisseurinnen ein:

Naxoshalle (im Theater Wiily Praml)
Wittelsbacher Allee 29 (Zugang z.Zt. nur über Waldschmidtstraße gegenüber Parkhaus Mousonturm)
60316 Frankfurt am Main

Am Dienstag, den 26.November 2013
Filmbeginn: 19.30 Uhr
Diskussion: ab 21.00 Uhr
Infos: www.naxos-kino.org
Kartenreservierung: dokukino@bbfilm.net

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Der Trailer – Geboren in Offenbach

Geboren in Offenbach – Der Trailer, 2:27min, Schnitt: Jörg Ritter

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Filmemacherin Angela Freiberg erhält Sophie von La Roche-Preis

Offenbach, den 31.10.2013

Die Stadt Offenbach verleiht der freien Filmemacherin und Sozialmanagerin Angela Freiberg den Sophie von La-Roche Preis 2013 für die Gleichberechtigung von Frauen. Angela Freiberg ist nach Grete Steiner und Parastou Forouhar die dritte Preisträgerin der alle zwei Jahre verliehenen Auszeichnung. Eine siebenköpfige Jury hat sich in großem Einvernehmen für Freiberg entschieden. Der Magistrat hat diesen Vorschlag am 30. Oktober bestätigt.

„Angela Freiberg lässt die Frauen und Mädchen selbst zu Wort kommen und sie steht im Dialog mit ihnen. Damit hat sie sich insbesondere um die öffentliche Wahrnehmung der gesellschaftlichen Situation von Frauen und in der Unterstützung der Selbstorganisation von Frauen mit Migrationshintergrund verdient gemacht“, betont die Kommunale Frauenbeauftragte der Stadt Offenbach, Karin Dörr.

Ich bedanke mich vielmals bei allen Beteiligten für diese großartige Auszeichnung :-)

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Neues aus Frankfurt – Stadtteilradio “RadioTalkbox Preungesheim”

Am 16.10.2013 war die Sendepremiere: Start des Stadtteilradios “RadioTalkbox Preungesheim” bei RadioX im Hörerfenster.
Ralph Mann und ich freuen uns, Ihnen ab sofort regelmäßig Menschen und Besonderes aus diesem netten, fast noch unentdeckten Frankfurter Stadtteil vorstellen zu dürfen. Folgen Sie uns bei unserem ersten Stadtteilspaziergang und lernen Sie mit uns einige der BewohnerInnen kennen.

Hier – die erste Premieren-Sendung zum Nachhören: RadioTalkbox Preungesheim

RadioTalkbox Preungesheim entsteht im Rahmen des Nachbarschaftsbüro Preungesheim, eine Einrichtung der Diakonie Frankfurt und des Frankfurter Programmes “Aktive Nachbarschaft”. Wer PreungesheimerIn ist, egal welchen Alters, und auch einen besonderen Menschen oder eine tolle Initiative vorstellen möchte, kann sich bei dem Nachbarschaftsbüro unter der: 0176 – 100 77 967 oder per Mail: preungeshein@sozialestadt-frankfurt.de bei uns melden. Wir suchen auch Gruppen, die Lust haben, zu lernen, selbst einen Beitrag zu gestalten und dann auch mit zur Livesendung zu kommen.

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Eine neue Vorstellung in Offenbach

Eine neue Vorführung in Offenbach steht bevor:
Die SPD hat uns am Freitag, den 23. August, 19.00 Uhr Einlass, in den Ostpol in Offenbach (Hermann-Steinhäuser-Straße 43 63065 Offenbach am Main) eingeladen, unseren Film zu zeigen.

Unterstützt wird die Veranstaltung durch die AG Migration und Vielfalt, sowie die AG sozialdemokratischer Frauen.
VeranstalterInnen sind: Uta Zapf, Heike Habermann und Dirk Gene Hagelstein.

Wir beiden Filmemacherinnen (Nina Werth und ich) sind anwesend und freuen uns auf eine lebhafte Diskussion im Anschluss an die Filmvorführung.

Vorführung Ostpol Offenbach

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filmklubb in offenbach – ein neues screening

“Geboren in Offenbach” läuft jetzt am Samstag, 15. Juni im filmklubb in Offenbach (Isenburgring 36, 63069 Offenbach) im Rahmen der Veranstaltung: Offenbacher und Frankfurter Filmemacher stellen ihre Filme vor.

Ab 19.00 Uhr gibt es Speis & Trank, danach ab 20.00 Uhr startet die Filmvorführung.

Im Anchluss an die Vorführung werden wir Filmemacherinnen über unsere Erfahrungen und Erlebnisse beim Filmemachen berichten.

Foto: "Geboren in Offenbach" läuft jetzt am Samstag, 15.06. im filmklubb in Offenbach, Isenburgring36, 63069 Offenbach am Main. Ab 19.00 Uhr gibt es speis & trank, danach ab 20.00 Uhr den Film. (http://www.filmklubb.de/) Beide Filmemacherinnen sind anwesend und freuen sich auf euch.

www.filmklubb.de

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“Geboren in Offenbach” läuft auf dem 10. Neisse-FilmFestival

“Geboren in Offenbach” reist weiter: Am 03.05. ist er um 22 Uhr im Wächterhaus, in Zittau bei dem 10. Neisse-FilmFestival zu sehen. Wir freuen uns sehr!

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Zwei neue Vorstellungen

“Geboren in Offenbach”:
Am Samstag, 6. April & Sonntag, 7. April um 17.15 Uhr im Orfeos Erben. Wir beiden Filmemacherinnen sind auf jeden Fall zum Gespräch im Kino und freuen uns auf Ihren Besuch.

Ort: Orfeos Erben
Adresse: Hamburger Allee 45, 60485 Frankfurt am Main
Filmbeginn: 17.15 Uhr

http://www.orfeos.de/

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Pressestimmen

Das HR-Fernsehen stellt kurz vor

 

 

Die Offenbach-Post berichtet

Und Andreas Dorsch vom Journal Frankfurt schreibt: “Geboren in Offenbach”ist eine Langzeitdokumentation über drei im Frankfurter Nachbardorf Offenbach beheimatete Schwestern, deren Eltern in den 1960er-Jahren aus dem Kosovo nach Deutschland auswanderten. Diese sind, wenn der Film 2008 einsetzt, allerdings schon verstorben, so dass sich Nagije (19), Nazmi (20) und Bege (21) plötzlich allein in der elterlichen Hochhauswohnung wieder finden. Eine ungewohnte Situation für die toughen Fräuleins, die sich anfänglich noch einreden, dass sie nichts auseinander bringen kann. Aber es kommt anders im Laufe der fünf Jahre, die Werth und Freiberg ihre Protagonistinnen mit der Kamera begleitet haben: Zwischenzeitliche Beziehungen zu Männern nicht albanischer Herkunft sorgen für innerfamiliäre Spannungen, die „Blitz-Heirat“ der Jüngsten stößt bei ihren älteren Schwestern auf Ablehnung, gegenseitige Kontakte werden gekappt. Am Ende, 2012, sitzen Nazmi und Bege alleine da, in der jeweils eigenen Wohnung, mit ungewissen Zukunftsperspektiven.

„Geboren in Offenbach“ ist nicht nur eine geduldige, mit großem Gefühl und sensibler Beobachtungsgabe eingefangene Milieu-Doku, er ist vor allem eine vielschichtige Reflexion des Begriffes „Heimat“ in seinen weit reichenden Facetten – national, kulturell, mental –, der gerade in unserer deutschen Alltagsrealität nicht immer so einfach zu greifen ist.” (A.Dorsch,  Journal Frankfurt)

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